Kohlestromlicht ist doch kein anderes Lichtals Sonnenstromlicht, oder nicht?
Ja, wir hören immer wieder: Wir können die Welt nicht retten – aber ein bisschen doch schon, oder? Einfach weil jede Handlung einen vor- und nachgelagerten Impact hat.
Es macht doch einen Unterschied, ob ich 100% grünen Strom nutze oder nicht. Für Schäden, die schon passiert sind oder eben nicht – und für Schäden, die noch auftreten oder eben nicht. Wenn ich das Licht anmache, scheint mir entweder Kohlestromlicht oder eben Sonnenstromlicht ins Gesicht. Merkt ihr den Unterschied nicht? Ich habe das Gefühl, das ist anderes Licht. Der Warm Glow auf jeden Fall – denn ich fühle ihn!
Einbildung? Nein – denn ich weiß um den negativen Impact, den ich mit meiner Entscheidung für grünen Strom verhindert habe und für zukünftige Generationen verhindern werden. Und ich weiß um den positiven Impact, weil mein hart verdientes Geld nicht in Taschen fließt, in die es nicht (mehr) fließen soll. Ich will, dass diejenigen mit meinem Geld Geld verdienen, die es sich verDIENT haben, weil sie die Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit auf sich genommen haben.
Nicht nachhaltig zu produzieren oder zu beraten ist business as usual – und hat uns dorthin geführt, wo wir heute sind. Nicht, dass es uns hier in Europa schlecht ginge – aber wir haben die planetaren Grenzen längst verlassen. Wir leben auf Kosten künftiger Generationen – schert es mich? Ja, es schert mich!
Checker-Schutz ist doch kein anderer Versicherungsschutz
als grüner, nachhaltiger Versicherungsschutz, oder nicht?
Grüner Strom, Biolebensmittel, Elektroauto, ÖPV – hier haben wir verstanden: Das geht auch nachhaltig. Aber Versicherung? NEIN – das geht nicht nachhaltig, das hat doch keinen Impact – oder doch?!
Macht es einen Unterschied, ob ich bei den Checkern eine konventionelle, private Haftpflicht abschließe oder mich für eine grüne, nachhaltige Haftpflicht entscheide. Ja, es macht einen großen! Denn es ist nicht wie beim Strom, bei dem die Leistung – das Licht – gleich ist und ich „nur“ meinen Warm Glow verspüre. Bei Versicherungsleistungen erhalte ich mehr – also Mehrleistung für nachhaltigen Schadenersatz, wenn ich mich aktiv für nachhaltigen Versicherungsschutz entscheide.
Many a mickle makes a muckle, oder nicht?
Und damit beeinflusse ich – aber richtig! Es ist fast wie eine politische Entscheidung. Ja zur Nachhaltigkeit oder Nein. Sprichwörtlich heißt es: »Every little bit helps – many a mickle makes a muckle« (Quelle: greenCents 1% Regel – Make a better World).
So ist es auch mit der aktiven Entscheidung für eine grüne, nachhaltige private Haftpflichtversicherung. Die Versicherungsbranche ist sehr, sehr mächtig und könnten viel mehr im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten, wenn sie denn wollte. Aber es fehlt (angeblich) der Markt. Deshalb: Je mehr Entscheidungen pro grüner, nachhaltiger privater Haftpflichtversicherung (und auch Hausrat-/Rechtsschutz-/Unfall-/grüne Rente) getroffen werden, desto schneller lassen sich Veränderungen im Sinne der Nachhaltigkeit herbeiführen.
Jede:r Greensurance® Kunde:in ist ein*e Entscheidungsträger:in – jemand der aktiv dabei hilft, nicht nur eine Branche zu verändern, sondern die Hebel der Welt zu beeinflussen.
Marcus – Founder von Greensurance® und der Greensurance-Stiftung – sagt Danke an all diejenigen, die ihren Warm Glow fühlen und spüren. Es ist keine Esoterik, was wir hier tun – unser gemeinsamer Impact ist messbar, hat Gewicht und verändert im Großen wie im Kleinen.
Danke für Euren Anteil, Euren Einsatz im Sinne der Nachhaltigkeit – um diesen wunderbaren blauen Planeten, unser aller zu Hause, zu bewahren und wieder zu verbessern!